Philosophische Debatte

 

Moderation: Aribert Marohn, almarohn@web.de Tel. 0531 – 339821, 
Raabe-Haus: Literaturzentrum    Leonhardstraße 29 a.
Jeden 4. Mittwoch eines Monats, Wiederholung am ersten Dienstag des folgenden Monats, jeweils um 10:30 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.                                                       

 

Mit Ludwig Wittgenstein sehe ich als "Ziel der Philosophie, der Fliege den Ausweg aus dem Fliegenglas zeigen."  Und ich schließe mich seiner Meinung an: "Es gibt nicht eine Methode der Philosophie, wohl aber gibt es Methoden, gleichsam verschiedene Therapien."

Gert Scobel, der Fernsehphilosoph, berichtete im Jahre 2012 in einem Buch Warum wir philosophieren müssen auf vielen Seiten von seinen Begegnungen mit dem Homo sapiens. Sein Fazit: Nur wer fragt, sammelt Erfahrungen. Wer philosophiert, denkt !

Alltägliche Erfahrungen auszutauschen ist die Intention der Philosophie.
Unser Weltbild und unsere Sprache ändern sich. Die Philosophie der Antike nicht.

Es sind die wirkmächtigen Gedanken des hehren philosophischen Dreigestirns: Sokrates, Platon und Aristoteles, die seit zweitausendvierhundert Jahren unser Leben
gestalten. Tausende von philosophischen Abhandlungen und Büchern sind lediglich Fußnoten:

Zugegeben, oftmals unterhaltsame. Peter Sloterdijk, Alain de Botton, Rebekka Reinhard, ihnen - und vielen anderen - verdanke ich die Erweiterung meines Horizonts.

In diesem Sinne biete ich seit dem Jahre 2000 in Raabes guter Stube Gelegenheiten an, Interessen zu wecken.. Epikur gleich, der in seinem Garten, dem Kepos, in Athen mit Freunden auf die Suche nach dem Sinn des Daseins ging.:

Philosophieren muss der junge wie der alte Mensch; dieser damit er jung bleibt im dankbaren Genuss des Guten, das die Vergangenheit ihm schenkte, und jener, damit er furchtlos in die Zukunft blicken kann und dadurch jung und alt zugleich ist.

 

 

 

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