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Ankündigungen und Neuigkeiten

   

Die Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2020 waren fällig.

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          Aus Rationalisierungsgründen versenden wir den Kulturbrief an alle Mitglieder,
         die eine Email-Adresse besitzen, nur noch digital. Vorteile: Der Kulturbrief kommt
         früher, die Fotos sind farbig, Vorab-Informationen können zwischendurch erhalten
        werden, auf Wunsch auch Infos über kulturelle Veranstaltungen in Braunschweig.
        Schicken Sie bitte Ihre Email-Adresse an
big.sonnek@gmx.de
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Forum:
Bisherige Beiträge von: Birgit Sonnek - Aribert Marohn - Hans Ulrich Würth -
                                                      Hartmut Kawlat -  Eva-Maria Dennhardt - Elvira Ebert -
                                                      Gabriele Canstein - Aribert Marohn - Wolfgang Jentsch -
                                                      Hella Eilers - Dr. Herta Luise Wetzig-Würth -
                                                      Dieter Petersen - Hans Ulrich Würth - Dieter Smala -
                                                      Inge Schweer - Birgit Sonnek - Gerd Sonnek -
                                                      Eva-Maria Dennhardt - Gerd Sonnek -
                                                      Dr. Herta Luise Wetzig-Würth - Marlene Grürmann -
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Frau Ulrike Bartels-Habermann ist aus gesundheitlichen Gründen gezwungen, ihre Sprachkurse in der LAB Braunschweig zu reduzieren und keine weiteren Teilnehmer mehr aufzunehmen. Aus diesem Grund müssen wir ihre Englisch- und Französischkurse leider aus unserem Angebot streichen. Wir badauern das sehr und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

Der Vorstand.

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Jetzt ist es soweit: die Stadtpark-Tagesstätte steht uns wieder zur Verfügung.

Ab 1. Juli finden folgende Kurse wie gewohnt statt:

13. August 15:00 und 16:00 Uhr Literaturkreis wie gewohnt in der Stadtparktagesstätte,

aber leider nur mit Voranmeldung bei Eva-Maria Dennhardt Tel.: 0531 351343

evtl. 2 Durchgänge.

Liebe Lesefreunde,

wie bereits teilweise mitgeteilt, mußte der Literaturkreis um einen Nachmittag auf Donnerstag, den 13. August  verschoben werden. Deswegen habe ich für unseren italienischen Filmnachmittag, über einen höchst interessanten Maler des Frühbarock,   natürlich auf Deutsch noch ein paar wenige freie Plätze, sowohl um 15 als auch um 16 Uhr. Trotzdem haben wir genügend Abstand und genügend Platz und damit genügend Sicht. Falls sich also jemand noch anmelden möchte, nur MUT.

Mir fehlt auch für das wechseln des Datums noch Bestätigung von H.Mandera, Ingo,

Frau Brennecke.

Film über Caravaggio: Maler, Mörder, Mythos. Seine bedeutendste malerische Innovation war die Hell-Dunkel-Malerei, das Chiaroscuro. Welche Bedeutung hat die Königskerze bei dem Malergenie (1571-1610) und warum gilt er als verruchter Künstler?

Voranmeldung zwingend erforderlich!

Bitte denken Sie an den Schnutnpulli und halten Sie die vorgegebenen Abstände ein!

 

Mo, 17. Aug. 15:00 Uhr wieder im Stadtpark: Philosophischer Lesekreis.

Wir lesen weiter im dtv-Atlas zur Philosophie.

 

Mi, 26. Aug. 10:30 Uhr im Stadtpark: Philosophie: Geist und Natur.
Moderation: Dr. Helmut Blöhbaum
In dem Vortrag geht es um das Prinzip und die Methode des Sokrates. Verbunden damit ist die Frage, ob er in erster Linie ein Lehrer der Moral war, oder doch eher ein Denker. Xenophon, der ausführlich über das Leben des Sokrates berichtet, beschreibt ihn vor allem als einen sittlich einwandfrei lebenden und lehrenden Menschen. Platon dagegen betont vor allem seine Orientierung an der Erkenntnis, am Wissen. Wissen und Ethik sind hier auf das Engste verbunden und lassen sich nicht trennen

 

Mi, 2. Sept. und. Mo, 21. Sept. 15:00 Uhr im Stadtpark: Philosophischer Lesekreis.

 

Mi, 16. Sept. 15:00 Uhr Literaturkreis im Stadtpark.

 

Di, 8. Sept. 10:30 Uhr Kulturfrühstück im Stadtpark

 

Mi, 23.Sept 10:30 Uhr im Stadtpark Philosophie: Geist und Natur.
Moderation: Dr. Helmut Blöhbaum

Der Vortrag im September des Jahres 2020  beschäftigt sich mit der Tugendlehre des Sokrates. Im Zentrum seiner Philosophie steht die Auffassung, dass niemand wissentlich etwas Böses tut. Wenn doch, so habe er es eben nicht wirklich gewusst. Tugend und Wissen gehören für Sokrates unmittelbar zusammen.  Von seinen Zeitgenossen verlangte er, eine vermeintliche Tugend nicht nur zu leben, sondern vor allem erst einmal zu wissen, was die jeweilige Tugend denn eigentlich sei. Das Wissen soll unsere Handlungen bestimmen und nicht umgekehrt. Mit Sokrates entwickelte sich das auf Tradition aufbauende sittliche Leben zur bewussten Moral.

 

 

Nach Rücksprache mit Frau Matussak erhalten wir Desinfektionsmittel für die Hände vor Ort.

Beim Betreten Mundschutz benutzen und 1,5 m Abstand einhalten.

Anwesenheitslisten liegen vor und müssen geführt werden.

Vor dem Verlassen der Räumlichkeiten müssen die benutzten Tische desinfiziert werden.

Stand 24.06.2020

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Film von Horst Hilderts über die Hollandreise des Kolleg 88 im Juni 2019 nach Holland-

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Vorschau

Neuer Historischer Kurs

Birgit Sonnek

Voraussichtlich im Herbst 2020 beginnt ein neuer Historischer Kurs von und mit Prof. Dr. Gerhard Schildt, der bis zu seinem Aussscheiden aus dem Beamtenverhältnis am Historischen Seminar der TU Braunschweig tätig war. Folgende Themenschwerpunkte hat er skizziert:

 - die Neolithische Revolution mit ihren schier unübersehbaren Folgen, z.B. die Entstehung von Staaten

 - die Attische Demokratie (Prof. Schildt hat den Abguss einer athenischen Plastik in seinem Besitz, den er gerne den Interessenten zeigt, denn an ihm ist die Funktionsweise der Attischen Demokratie ziemllich gut zu erkennen)

 - der Zusammenbruch der althistorischen Kultur sowie der Beginn des euroäischen Mittelalters

 - evtl. die chinesische Geschichte.

 

Ort ist voraussichtlich die Thomaestiftung Ottenroder Straße (Nachbarschaftshilfe). Der Zeitpunkt möglicherweise Oktober 2020, darüber wird noch verhandelt. Näheres im nächsten Kulturbrief.

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Unsere Jahresreise nach Krakau vom 20. bis 27. Juni 2021

Heide Steinmann

Der gesamte Ablauf der Busreise bleibt so bestehen,

wie ursprünglich für das Jahr 2020 geplant.

Weitere Informationen folgen in Kulturbrief und Internet.

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Herbstfest am Donnerstag, 12. November 2020

Heide Steinmann

Unser Herbstfest nimmt konkrete Formen an. Es ist geplant für Donnerstag, den 12.11.20 um 11:00 Uhr im Landhaus Seela bei einem Brunch.

 

Nach heutigem Stand können 50 Personen ohne Risiko und mit Abstand teilnehmen. Wenn die Lage es erlaubt, können bis zu 90 Personen bewirtet werden.

Anmeldungen und Programmvorschläge ab sofort bei Heide Steinmann, Tel. 05306-4241.

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                                  Eingesandt von Stefan Nagel:

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)

Alt macht nicht das Grau der Haare,

alt macht nicht die Zahl der Jahre.

Alt ist, wer den Humor verliert

und sich für nichts mehr interessiert.


Wilhelm Busch(1832 - 1908)

Solange Herz und Auge offen,

Um sich am Schönen zu erfreun,

Solange darf man freudig hoffen,

Wird auch die Welt vorhanden sein.

 

Hermann Löns (1866 - 1914)

Lass Deine Augen offen sein,

geschlossen Deinen Mund

und wandle still. so werden Dir

geheime Dinge kund.

Eingesandt von Heide Steinmann:

Um Mitternacht, ich liege wach
und denke über vieles nach.
Zuerst kommt mir direkt in den Sinn,
dass ich extrem geborgen
und ziemlich frei von Sorgen bin.

Obwohl längst Nacht und wirklich spät,
das Licht, es brennt, die Heizung geht.
Das Wasser läuft, das Dach ist dicht.
Der Regen draußen stört mich nicht.
Das Haus ist ruhig, die Kinder auch.
Nicht eines krank, kein Hungerbauch.
Sind alle fit, satt und gesund.
Sie schlafen tief – für Angst keinen Grund.

Das ist ein Glück – das größte schier.
Wir leben jetzt, wir leben hier.
Nur 100 Jahre früher, eventuell auch später,
was taten/täten Mütter, Väter,
um sich ganz so bewusst zu sein
Es geht uns gut! Wir hatten Schwein!

Nur 1000 Kilometer, die Richtung fast egal,
da leiden Menschen größte Qual.
Da herrscht Verzweiflung, Angst, und Not.
Da stirbt die Hoffnung, siegt der Tod.
Da fragt sich Mensch: Warum? Warum nur wir?
Warum herrscht Krieg und Seuche hier?
Warum ist Leben hier so schwer?
Es geht mir schlecht! Ich kann nicht mehr!

Um Mitternacht, ich liege wach
und denke über vieles nach.
Als Zweites kommt mir in den Sinn,
dass ich hier ziemlich sicher
und dafür unermesslich dankbar bin:
All denen, die auch nachts noch tun,
was nötig ist – sie tun es nun.

Ich liege hier und schreibe bloß
dieses Gedicht – wie ahnungslos!
Ich weiß genau, ich weiß es nicht
wie’s ist, wenn man zusammenbricht
unter der Last, dem Druck, dem Stress,
der einen nicht mehr ruhen lässt.

Was für ein Glück, das größte hier.
Die Menschen, die stets dir und mir
zur Seite stehen und dafür Sorgen..
Das Licht, es brennt auch noch am Morgen.
Das Wasser läuft, die Heizung geht –
egal wie kalt, egal wie spät –
wir sind versorgt. Wir werden satt
und wenn es jemand nötig hat,
dann sind sie da, ob Tag, ob Nacht,
verarzten uns und halten Wacht;
sie hegen, pflegen und versorgen
und bleiben meist dabei verborgen.
Sie schützen uns zu jeder Zeit,
tun ihren Dienst, sie sind bereit,
ob es hier raucht, knallt, oder brennt,
wenn man am liebsten selbst wegrennt,
dann tun sie nicht nur ihre Pflicht.
Nein! Das ist mehr! Das trifft es nicht..

Um Mitternacht, da lag ich wach,
und dachte kurz darüber nach
es fiel mir letztlich dazu ein,
wir sollten demütig, zufrieden
und im besten Sinne menschlich sein!
Mehr fällt mir dazu jetzt nicht ein.

Außer ...doch, das eine noch:
Es gibt tatsächlich Menschen hier,
die kloppen sich um Klopapier!

Gute Nacht, Deutschland!
Schlaf gut!
Und die Welt schaut zu!

Gute Nacht, Deutschland!

Thorsten Stelzner März 2020

Mein Freund der Baum

 Ich stand bei einem alten Baum und seine Stimme hört’ ich kaum, als er mir zurief: “Bleibe hier. Ich bringe alles Gute dir.” Der Stamm sieht aus wie ein Gesicht und durch die Blätter fiel das Licht. Die Augen sahen mich groß an. Es zog mich fest in seinen Bann. Die Borke hart und aufgerissen. Was hat ihn denn nur so verschlissen? Was hat er alles schon ertragen? Ich werde ihn so vieles fragen. Ich fühle mich bei ihm geborgen und mir vergehen alle Sorgen. Ich bin so glücklich, bin so froh, und das soll bleiben immer so. Ich sollte zwar nach Hause gehen, doch ich blieb bei ihm stehen. Ich sage nicht auf Wiedersehn, denn dort bei ihm war es so schön.

 

 

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